Bönnsche Berufe

„Bönnsche Berufe – oder: Alte Berufe op joot bönnsch“
Film von Georg Divossen

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4. Teil aus der Reihe „Rheinische Mundart – Bönnsche Tön“

Der neue Film zur rheinischen Mundart beschäftigt sich mit Begriffen des Arbeitslebens.

Und gerade dieses Arbeitsleben hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verändert, viele Berufe gibt es schon gar nicht mehr. Auch das gute alte Handwerk verschwindet – und damit verschwinden leider viele rheinische Wörter rund um das Thema Arbeiten, Beruf und Broterwerb.

Wer weiß denn noch, was ein Laternemännche ist, oder ein Lühlepper oder ein Pannepittscher?

Im Film werden etliche alte Berufe vorgestellt, für die es noch richtig urige rheinische Bezeichnungen und Beschreibungen gibt, und wir schauen dem ein oder anderen Handwerker auch mal über die Schulter.

Wer arbeitet, muß auch essen – und so erklären wir im Film mal genau, wie so ein richtiger rheinischer Sauerbraten gemacht wird – und wir stellen außerdem den Unterschied zwischen Flönz und Blutwurst klar.

Ein weiterer Themenschwerpunkt des Films, der im Zusammenhang mit dem Beruf der „Niersch“, der Näherin, beleuchtet wird, sind Klamotten auf gut rheinisch. Da wird erläutert, was ein Baselümpche ist, oder ein Lievje oder ein Chemisättche.

Viele Bonner und Beueler erzählen, erklären und erinnern sich in schönstem rheinischen Platt. Den ein oder anderen guterzählten Witz gibt´s auch noch präsentiert. Schließlich soll das Ganze ja humorvoll und unterhaltsam sein!

Moderiert wird der Film von Karl Friedrich Schleier (dem originalen Nachtwächter von Bonn). Diesmal ist er als Kehrmännchen unterwegs – und da passiert ihm so einiges…..

Der gesamte Film ist auch für Neu- und Nicht-Bonner gut verständlich und zusätzlich – wie immer – hochdeutsch untertitelt.

ISBN: 978 3936 253 86 3
Ladenpreis: 15,90
Laufzeit: 62 min
Erhältlich im Buchhandel oder rufen Sie uns an: 02241/2096429