Der Beueler Duft

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Zu allen Zeiten war Reinigung ein Grundbedürfnis des Menschen. Bereits auf Tontafeln aus der Zeit 2500 v.Chr. ist das Waschen wollener Kleidung mit Seife beschrieben. Aber bis zu den Waschmaschinen heutiger Zeit war es ein weiter Weg.

Für unsere Großmütter bedeutete das Waschen von Kleidung und Textilien noch harte Knochenarbeit – und das in einer Zeit, als nicht einmal das Vorhandensein von fließendem Wasser in Haus und Hof selbstverständlich war.

Welche Gerätschaften und Hilfsmittel vor 80 oder 100 Jahren eingesetzt wurden und wie der Waschvorgang, das Spülen, Bleichen, Trocknen und Bügeln vonstatten ging, erzählt dieser Film.

Die Exponate aus der Dauerausstellung zum Thema Waschen im Beueler Heimatmuseum, seien es Zinkbütt oder Rubbelbrett, Wäscheknüppel oder Stüsser und die alten Wasch- oder Wringmaschinen kamen für die Aufnahmen zu diesem Film wieder zum Einsatz.

Textfassung: Gertrude Joebsch, Reinhold Schmerbeck

Mitwirkende: Annefriede Hinte, Christel Honsdorf, Gertrude Joebsch, Andrea Kollack, Reinhold Schmerbeck

Kamera: Georg Divossen, Horst Goetze

Laufzeit 18 min

5.00 Eur

Erhältlich im Heimatmuseum Beuel