Das gemütliche alte Poppelsdorf

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Kennen Sie Poppelsdorf?

Wenn nicht, dann lernen Sie es in dieser vergnüglichen und augenzwinkernden Stadtführung kennen.

Wir zeigen Ihnen, wie Poppelsdorf früher ausgesehen hat, als die Kurfürsten zuerst eine Wasserburg und später das Schloß bauten. Der Ort profitierte damals vom verschwenderischen Hofstaat. Aus der bescheidenen kurfürstlichen Porzellanmanufaktur wurden später die berühmten Wesselwerke für feines Steingut. Und Soennecken fabrizierte hier Büroartikel. Die Gründerzeit brachte für Poppelsdorf Wohlstand mit vielen Geschäften, Kneipen und Geselligkeit.

Die sogenannte Stadtsanierung in den 70igern veränderte Poppelsdorf drastisch. Die Fabriken und leider auch viele alte Häuser sind verschwunden. Doch heute ist Poppelsdorf ein attraktiver und beliebter Bonner Ortsteil, dessen großartiges historisches Erbe zur Spurensuche einlädt.

ISBN 3-936253-46-3

DVD, Laufzeit 54 Minuten

15,90 EURO

Der Alte Friedhof Bonn

„Mehr als ein Denkmal – Der Alte Friedhof Bonn“

Ein Film zum 300jährigen Bestehen

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Der Alte Friedhof ist mit seinen aufwendig gestalteten Grabstätten inmitten seines historisch gewachsenen Parks ist ein kunsthistorisches Kleinod und zugleich eine grüne Idylle inmitten des Bonner Stadtgebietes. Gegründet wurde er vor rund 300 Jahren auf kurfürstlichen Befehl. Aus dem unbeliebten Arme-Leute-Totenacker weit außerhalb des damaligen Stadtgebietes entstand im 19. Jahrhundert der Prominentenfriedhof, den die Bonner so lieben.

Heute nagt der Zahn der Zeit an Gittern und Grabmalen. Daher hat sich die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Alten Friedhof e.V. die Pflege und Erhaltung dieses besonderen Kleinods zum Ziel gemacht.

Anläßlich des Doppeljubiläums „300 Jahre Alter Friedhof – 40 Jahre sein Förderverein“ gibt es nun einen Film, der sich mit den vielen Facetten und Geschichten des Friedhofs und seiner dort bestatteten Persönlichkeiten beschäftigt.

Ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung des Friedhofs geht es – natürlich – um die kunsthistorisch wertvollen Grabstätten, Gedenkstätten und die Kapelle. Es werden Probleme des Denkmalschutzes und der Bewahrung von Friedhöfen als kollektive Erinnerungsstätten in heutiger Zeit aufgezeigt.

Und es werden auch ganz ungewöhnliche Themen angesprochen, die man eigentlich nicht mit einem Friedhof in Verbindung bringen würde.

Es gibt viele Geschichten zu erzählen, denn der Alte Friedhof ist für die Bonner viel mehr als nur ein Denkmal…

ISBN: 978 3936 253 85 6
Laufzeit: 65 min
Ladenpreis: 15,90
Erhältlich im Buchhandel oder rufen Sie uns an: 02241 2096429

Der Beueler Duft

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Zu allen Zeiten war Reinigung ein Grundbedürfnis des Menschen. Bereits auf Tontafeln aus der Zeit 2500 v.Chr. ist das Waschen wollener Kleidung mit Seife beschrieben. Aber bis zu den Waschmaschinen heutiger Zeit war es ein weiter Weg.

Für unsere Großmütter bedeutete das Waschen von Kleidung und Textilien noch harte Knochenarbeit – und das in einer Zeit, als nicht einmal das Vorhandensein von fließendem Wasser in Haus und Hof selbstverständlich war.

Welche Gerätschaften und Hilfsmittel vor 80 oder 100 Jahren eingesetzt wurden und wie der Waschvorgang, das Spülen, Bleichen, Trocknen und Bügeln vonstatten ging, erzählt dieser Film.

Die Exponate aus der Dauerausstellung zum Thema Waschen im Beueler Heimatmuseum, seien es Zinkbütt oder Rubbelbrett, Wäscheknüppel oder Stüsser und die alten Wasch- oder Wringmaschinen kamen für die Aufnahmen zu diesem Film wieder zum Einsatz.

Textfassung: Gertrude Joebsch, Reinhold Schmerbeck

Mitwirkende: Annefriede Hinte, Christel Honsdorf, Gertrude Joebsch, Andrea Kollack, Reinhold Schmerbeck

Kamera: Georg Divossen, Horst Goetze

Laufzeit 18 min

5.00 Eur

Erhältlich im Heimatmuseum Beuel

Der Beueler Schifferverein 1862

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Schiffer-Verein Beuel 1862 e.V.

Der Film zeigt in bewegten und bewegenden Bildern die Geschichte, die Hintergründe und das heutige Betätigungsfeld des mitgliederstärksten, ältesten Beueler Traditionsvereins. Viele Beuelerinen und Beueler werden sich in diesem Film wiederfinden.

ISBN 978-3936-253-82-5

Ladenpreis 15,90 Eur.

Die Bonner Altstadt – Vom Handwerkerviertel zur neuen Altstadt

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Kaufvideo

Seit Jahrzehnten wird das Stadtviertel hinter dem Stadthaus bis hin zum Kaiser-Karl-Ring und der Kölnstraße „Altstadt“ genannt, obwohl das Gebiet offiziell zur Inneren Nordstadt zählt. Die alten Bonner hadern mit der Bezeichnung Altstadt, denn die wahre Altstadt lag am Rhein und wurde Kuhl genannt. Sie wurde im Krieg restlos zerstört.

Die Altstadt hinter dem Stadthaus war ursprünglich ein Handwerker- und Gewerbeviertel. Nach dem Krieg war es grau, trist und verfiel. Mit dem Bau des Stadthauses drohte sogar der totale Abriss.

Doch es kam anders, und heute präsentiert sich das Multikulti-Viertel mit vielen Bäumen und bunten Stuckfassaden, mit schönen Geschäften, Kultur, Kunst, Kneipen und gemütlichen Cafés. Das alte Gewerbe ist fast völlig verschwunden, und die Werkstätten wurden in Kunsträume und Ateliers umfunktioniert.

Begleiten Sie uns in die „neue“ Altstadt. Wir zeigen Ihnen anhand zahlreicher historischer Fotos, wie das Stadtviertel früher, vor dem Bau des Stadthauses aussah, und wie es sich bis heute verändert hat. Viele alte und junge Bewohner kommen zu Wort und erzählen vom Leben früher und Leben heute in der sogenannten Altstadt. Auch das ein oder andere humorvolle Verzällcher geben die Bürger zum besten.

Den 74-minütigen Film moderiert Jutta Stark, die Karikaturen stammen von Andreas Heitz.

ISBN 978-3936253-71-9

DVD PAL, Laufzeit 74 Minuten

15,90 EURO

Die Bonner Innenstadt

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Kaufvideo

Straßennamen benutzen wir wie selbstverständlich. Aber haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was diese Namen eigentlich bedeuten oder wie sie entstanden sind?

Straßennamen sind Fenster in die Geschichte unserer Stadt, und in diesem Film stellen wir sie Ihnen vor.

Begleiten Sie uns auf einem Spaziergang durch die Bonner Innenstadt. Wir erzählen Ihnen Wissenswertes und Kurioses über die Straßennamen und zeigen Ihnen anhand vieler Fotos aus der „guten alten Zeit“, wie sich das Straßenbild im Laufe der Jahrzehnte gewandelt hat.

Der vorliegende Film ist Auftakt der Reihe „Straßenbilder – früher & heute“, die sich in loser Reihenfolge mit den Straßen Bonns und der Orte an Rhein und Sieg beschäftigt.

Weitere Informationen zu unserem Filmangebot im Internet auf www.rheinland-im-film.de oder rufen Sie uns an.

ISBN 978-3936253-66-5

DVD PAL, Laufzeit 40 Minuten

9,90 EURO

Die Gertrudiskapelle und das Bonner Rheinviertel

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Seit den Ausgrabungen und dem Bau der Rheinlogen an der Oper in der Bonner Rheingasse ist die Gertrudiskapelle in aller Munde. Das ist nicht zuletzt auch dem Künstler Curt Delander zu verdanken, der in mühevoller Kleinarbeit zahlreiche Fundstücke aus dem zerstörten Rheinviertel bergen konnte, um damit eine Ausstellung zur Altstadt im Frauenmuseum aufzubauen.

Kuhl und Rheinviertel wurden am 18.10.44 zerstört – doch gerade das Rheinviertel war nicht so zerstört, dass ein Wiederaufbau durchaus möglich gewesen wäre. Was bleibt, sind Erinnerungen, und so beschäftigt sich dieser Film ausführlich mit dem Rheinviertel, der Gertrudiskapelle und den Grabungen. Dazu kommen umfangreiche Recherchen rund um die Stadtpatronin der Bonner Altstadt, die heilige Gertrudis.

Gehen wir im Film auf Spurensuche: Wer war diese heilige Gertrudis und was hat es mit den 3 Gertrudiskapellen – die älteste ist über 1000 Jahre alt!!! – auf sich? Um diese Frage zu ergründen, erfolgten auch Filmaufnahmen in der Gertrudisstadt Wattenscheid, in der Eifel, in den Niederlanden und in Belgien, wo Gertrudis jährlich in einer gigantischen Flur-Prozession verehrt wird. Und auch die Frage, warum man Gertrudis in Darstellungen oft mit einer Maus oder einem Spaten sieht, wird geklärt.

Natürlich geht es in diesem Film auch um das frühere Rheinviertel mit seinen schmalen Gassen und der mittelalterlichen Stadtmauer mit den Stadttoren zum Rhein. Anhand von alten Fotos, der gemachten Grabungsfunde und Erläuterungen, etwa durch den Grabungsleiter White, den Stadtkonservator Talbot, ehemaliger Bewohner und natürlich Curt Delander entsteht ein facettenreiches Bild dieses alten Bonner Stadtviertels und der wertvollen Gertrudiskapelle – von den Bonnern früher liebevoll “Giergassen-Dom” genannt.

ISBN 978-3936-253-80-1

Laufzeit: 63 min

15,90 EURO

Die Industrie-Pioniere Bleibtreu und der Kohlebergbau bei Beuel

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Wußten Sie, daß die Ursprünge der Industrie auf der Schäl Sick bis in die Anfänge des 19.Jahrhunderts zurückreichen – in eine Zeit, als es noch keine Elektrizität, keine Eisenbahn und keine Dampfmaschinen gab? Die Industriepioniere Bleibtreu wollten auf dem Ennert und dem Holtorfer Plateau Braunkohle schürfen – sie fanden Alaun und bauten die größten Alaunfabriken im damaligen preußischen Staat.

Viel ist von diesen Wurzeln der Beueler Industrie nicht mehr zu entdecken. Es gibt keine Hinweistafeln, keine Rundwege und kaum Informationen. Und die Ruinen liegen heute teils gut versteckt mitten im Wald. Und dann sind da noch die Felder, die merkwürdige Wellen schlagen ….

Der Bonner Filmemacher Georg Divossen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Bonner Stadtgeschichte und geht in seinem neuen Film auf Spurensuche, zeige Verstecktes und Verborgenes und erzählt die Geschichte der Bleibtreus, ihres Braunkohlebergbaus und ihrer Alaunfabrikation.

Der Film ist ein kurzweiliger Ausflug in die Beueler Vergangenheit – und ein Streifzug über das Holtorfer Plateau und den Ennert mit dem Ziel, den Blick des Zuschauers zu schärfen für die letzten noch vorhandenen industriehistorischen Spuren mitten in der Natur.

ISBN 978-3936-253-78-8

Ladenpreis: 15,90 Euro

Laufzeit 55 min.