Bonner Brücken – Beueler Bötchen

Film von Georg Divossen

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Was verbindet die Bonner mit den Beuelern? Wie kommt man über den Rhein? Diese Frage stellten sich vor 2000 Jahren die Römer und bauten die ersten Schiffsbrücke, später gab es Fährboote und dann seit 1898 die schönste Brücke Europas aus Stein und Eisen und prächtig verziert. Der Filmemacher Georg Divossen hat sich mit dem Bonn-Beueler Brückenschlag beschäftigt und zahlreiche Zeitzeugen zu ihren Erlebnissen quer über den Rhein befragt. In seinem neuen Film beschreibt er aber vor allem die legendäre erste Bonner Rheinbrücke – die schönste Brücke in Europa – in allen Details. Zu sehen sind zahlreiche historische Filmaufnahmen beider Brücken, und – erstmals überhaupt veröffentlicht – Farbfilmausschnitte von 1949 von der feierlichen Eröffnung der heute sogenannten Kennedybrücke mit Konrad Adenauer und Kardinal Frings und Farbfilmaufnahmen von der Ausgrabung des Bröckemännchens 1949, welches ja 1945 vergraben wurde, damit es nicht von den anrückenden Amerikanern als Souvenier „entführt“ wurde. Und nicht nur die Geschichte des Bröckemännchens, sondern auch die des Bröckefräuchens wird erzählt.
Laufzeit des Films: 60 min.
ISBN: 978 3936 253 87-0
Ladenpreis: 15,90 Eur
Der Film ist im Stadtmuseum und im Buchhandel erhältlich. Oder rufen Sie uns an: 02241/2096429.

Das gemütliche alte Bonn

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Begeben Sie sich auf Spurensuche, was vom alten gemütlichen Bonn im heutigen Stadtbild noch übrig geblieben ist.

Eine vergnügliche und augenzwinkernde Stadtführung der etwas anderen Art – fast ein kleiner Spielfilm, und immer unterhaltsam.

Ein Film für Bonner, für Nicht-Bonner, für Neu-Bonner und für alle, die sich für die unglaublichen Veränderungen im Stadtbild der letzten 100 Jahre interessieren.

ISBN 3936-253-37-4

DVD, Laufzeit 48 Minuten

15,90 EURO

 

Der Alte Friedhof Bonn

„Mehr als ein Denkmal – Der Alte Friedhof Bonn“

Ein Film zum 300jährigen Bestehen

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Der Alte Friedhof ist mit seinen aufwendig gestalteten Grabstätten inmitten seines historisch gewachsenen Parks ist ein kunsthistorisches Kleinod und zugleich eine grüne Idylle inmitten des Bonner Stadtgebietes. Gegründet wurde er vor rund 300 Jahren auf kurfürstlichen Befehl. Aus dem unbeliebten Arme-Leute-Totenacker weit außerhalb des damaligen Stadtgebietes entstand im 19. Jahrhundert der Prominentenfriedhof, den die Bonner so lieben.

Heute nagt der Zahn der Zeit an Gittern und Grabmalen. Daher hat sich die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Alten Friedhof e.V. die Pflege und Erhaltung dieses besonderen Kleinods zum Ziel gemacht.

Anläßlich des Doppeljubiläums „300 Jahre Alter Friedhof – 40 Jahre sein Förderverein“ gibt es nun einen Film, der sich mit den vielen Facetten und Geschichten des Friedhofs und seiner dort bestatteten Persönlichkeiten beschäftigt.

Ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung des Friedhofs geht es – natürlich – um die kunsthistorisch wertvollen Grabstätten, Gedenkstätten und die Kapelle. Es werden Probleme des Denkmalschutzes und der Bewahrung von Friedhöfen als kollektive Erinnerungsstätten in heutiger Zeit aufgezeigt.

Und es werden auch ganz ungewöhnliche Themen angesprochen, die man eigentlich nicht mit einem Friedhof in Verbindung bringen würde.

Es gibt viele Geschichten zu erzählen, denn der Alte Friedhof ist für die Bonner viel mehr als nur ein Denkmal…

ISBN: 978 3936 253 85 6
Laufzeit: 65 min
Ladenpreis: 15,90
Erhältlich im Buchhandel oder rufen Sie uns an: 02241 2096429

Die Gertrudiskapelle und das Bonner Rheinviertel

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Seit den Ausgrabungen und dem Bau der Rheinlogen an der Oper in der Bonner Rheingasse ist die Gertrudiskapelle in aller Munde. Das ist nicht zuletzt auch dem Künstler Curt Delander zu verdanken, der in mühevoller Kleinarbeit zahlreiche Fundstücke aus dem zerstörten Rheinviertel bergen konnte, um damit eine Ausstellung zur Altstadt im Frauenmuseum aufzubauen.

Kuhl und Rheinviertel wurden am 18.10.44 zerstört – doch gerade das Rheinviertel war nicht so zerstört, dass ein Wiederaufbau durchaus möglich gewesen wäre. Was bleibt, sind Erinnerungen, und so beschäftigt sich dieser Film ausführlich mit dem Rheinviertel, der Gertrudiskapelle und den Grabungen. Dazu kommen umfangreiche Recherchen rund um die Stadtpatronin der Bonner Altstadt, die heilige Gertrudis.

Gehen wir im Film auf Spurensuche: Wer war diese heilige Gertrudis und was hat es mit den 3 Gertrudiskapellen – die älteste ist über 1000 Jahre alt!!! – auf sich? Um diese Frage zu ergründen, erfolgten auch Filmaufnahmen in der Gertrudisstadt Wattenscheid, in der Eifel, in den Niederlanden und in Belgien, wo Gertrudis jährlich in einer gigantischen Flur-Prozession verehrt wird. Und auch die Frage, warum man Gertrudis in Darstellungen oft mit einer Maus oder einem Spaten sieht, wird geklärt.

Natürlich geht es in diesem Film auch um das frühere Rheinviertel mit seinen schmalen Gassen und der mittelalterlichen Stadtmauer mit den Stadttoren zum Rhein. Anhand von alten Fotos, der gemachten Grabungsfunde und Erläuterungen, etwa durch den Grabungsleiter White, den Stadtkonservator Talbot, ehemaliger Bewohner und natürlich Curt Delander entsteht ein facettenreiches Bild dieses alten Bonner Stadtviertels und der wertvollen Gertrudiskapelle – von den Bonnern früher liebevoll “Giergassen-Dom” genannt.

ISBN 978-3936-253-80-1

Laufzeit: 63 min

15,90 EURO