…Willkommen zur Bonner Stadtgeschichte

B-0080 - p-9173 R - Bonn - Feuerwache

Willkommen zu Filmen über die Bonner Stadtgeschichte.

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Viel Spaß!

 

Beuel – und wie es früher einmal war

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Die Entwicklung Beuels vom Fischerdorf zur Wäscherstadt, zur eigenständigen Industriestadt und zum heutigen Stadtbezirk verlief rasant und dauerte eigentlich kaum mehr als 120 Jahre.

Wie hat sich Beuel verändert, wie sah es früher aus, und sind heute noch Spuren des dörflichen oder früh-städtischen Beuels zu entdecken?

Mehr als 50 Beuelerinnen und Beueler kommen in diesem Film zu Wort und erzählen oft Geschichten, dich sich in keinem Buch finden lassen.

Wissen Sie, wo Schnitzlers Berg oder das Gillesse Sandloch lagen? Was ist Muchewasser, oder warum waren die Leute, die “hinge de Bahn” wohnten, in Beuel Mitte eher unbeliebt? Es geht um das Dreiecksloch, um Vogts Berjelche oder die Fuuljass (=Johannesstraße), ums Carillon, das Bröl­talbähnchen oder die Anekdote vom Russenei.

Was ist eigentlich aus der Tapetenfabrik oder der Jutefabrik geworden? Und der Beueler Duft? Beuel nannte sich einst „weiße Stadt am Rhein“ wegen des Wäschereigewerbes. Weiberfastnacht und Wäscherprinzessin wurden in Beuel erfunden. Doch von einst 100 Wäschereien gibt es nur noch drei! Und der Beueler Duft erinnert heute eher an Schokolade.

Es geht um Fischerei und Schifferverein, um Wassersport und Strandbad, um Rhingsche, Stadtsoldaten, Beueler Originale oder das Bröckemännche – und natürlich um die schöne alte Rheinbrücke.

Viele Geschichten und Anekdoten, Humorvolles und Erstaunliches – und mehr als 200 historische Ansichten sowie entsprechende Aufnahmen aus dem heutigen Beuel erwarten Sie in diesem Film.

ISBN 978-3936-253-79-5

Laufzeit: 85 min

15,90 EURO

Bonn kapott

B-0047 - titelcover strassenbilder Bonn kapott kleinWie sah das Alltagsleben der Bonner nach dem Krieg aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich der neue Film „Bonn kapott – saach weeste noch“.

30 Bonnerinnen und Bonner erzählen nachdenkliche aber auch humorvolle Geschichten vom Maggeln, Fringsen, Organisieren, vom Schwarzmarkt und von Hamsterfahrten, vom Leben mit den Besatzern, vom Märkchenkleben, vom Hungerwinter, von der zerstörten Stadt und vom Wiederaufbau.

Die Gespräche wurden teils in hochdeutsch, teils in schönstem bönnsch Platt geführt – diese Passagen sind zusätzlich hochdeutsch untertitelt.

Daß in Bonn das Grundgesetz verabschiedet und Bonn Bundeshauptstadt wurde, wird im Film natürlich angesprochen – doch das Augenmerk gilt nicht der hohen Politik, sondern dem kleinen Mann und den Lebensverhältnissen in der armen Zeit.

Zahlreiche Fotos und Filmmontagen erinnern an das Bonner Stadtbild der Nachkriegsjahre 1945-49. Eine Besonderheit sind Bleistiftzeichnungen der typischen Alltagssituationen nach dem Krieg.

Moderiert wird der Film von Jutta Stark, die bereits in früheren Filmen (z.B. Bonner Altstadt) zu sehen war.

ISBN 978-3936253-74-0

Laufzeit: 80 min

15,90 EURO